Wichtige - Informationen zum Schulanfang

Begrüßung, Anschrift, Telefon- und Faxnummer, Mailadresse der Schule -  wichtige Personen in der Schule -  
Ranzen, Schulbüchern und ArbeitsmaterialienUnterrichtszeitenSportunterrichtReligionsunterricht - OGTS
SchulfrühstückHausaufgabenKrankmeldungen und EntschuldigungenSchülerunfälle und Sachschaden
Zeugnisse und Elterngespräche – SchulwegFahrradbenutzungGeld und WertsachenSchule-Eltern-KinderAbschlussbitte

 

außerdem weitere Informationen,
das BIBAGS-Vertretungskonzept, eine Liste mit den Namen aller Eltern in Funktion

sowie Formulare und Schulkonferenzbeschlüsse

Laden Sie hier die Schulanmeldungformular1und

die Beitrittserklärung in den Schulvereinformular2herunter!

 

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  in der Grundschule Bickbargen!

 

 

Erste Informationen zum Schulanfang 2016

 

Liebe Eltern,

Vermutlich werden Sie und Ihr Kind dem heutigen Tag mit einer Mischung aus Vorfreude und Herzklopfen            
entgegengesehen haben: Von nun an ist Ihr Kind ein Schulkind.

Mit diesem Tag beginnt ein neuer Lebensabschnitt mit unbekannten Erfahrungen, Eindrücken und Erlebnissen.
Außer Ihnen werden jetzt auch Lehrerinnen und Lehrer zu wichtigen Bezugspersonen für Ihr Kind.
Die elterliche Verantwortung und Fürsorge können und wollen wir Ihnen nicht abnehmen, aber wir werden uns immer
mit allen uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten darum bemühen, dass Ihr Kind sich an unserer Schule wohl fühlt.

Insofern wünschen wir uns und bitten wir Sie um Ihr Vertrauen.

Wir wünschen Ihrem Kind und Ihnen einen fröhlichen Schulanfang und eine sorgenfreie Schulzeit.

             Ihre

            Barbara Burton                                Janine Mewes
            -Schulleitung -                                  - Konrektorin –

 

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  Die Anschrift der Schule:          Grundschule Bickbargen
                                         Bickbargen 115
                                         25469 Halstenbek
                                         Tel.: 04101-44602
                                         Fax: 04101-402483
                                          E-mail: grundschule-bickbargen.halstenbek@schule.landsh.de
                                         www.bibags.de

 

 

 Schulleitung: Barbara Burton,         Rektorin                 
                                                                                     Sprechstunden nach Vereinbarung
                       Janine Mewes,             Konrektorin   

     

Schulbüro:      Sabine Geewe
Bürozeiten:     montags und mittwochs von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr,
                        dienstags und donnerstags von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr und
                        freitags von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr.

Hausmeister:   Wolfgang Westphal

  

 

Die Klassenlehrer

                

               Klassenlehrerin der Klasse 1a ist Frau Behrmann
           
               Klassenlehrerin der Klasse 1b ist Frau Walsemann

               Klassenlehrer der Klasse 1c ist Herr Koch

               Klassenlehrerin der DaZ-Klasse ist Frau Sirenko

 

Die Klassenlehrerinnen sind für Ihr Kind die ersten und wichtigsten Bezugspersonen in der Schule.
Sie erteilen in der Regel den größten Teil des Unterrichts, sind zuständig für die kleinen und großen Freuden und Sorgen der Kinder.
Die Klassenlehrer sind die Ansprechpersonen für alle Angelegenheiten, die Ihr Kind oder die Klasse betreffen.
Sie kennen die Situation am besten und werden als erste beraten können.

Jede Klasse hat darüber hinaus eine stellvertretende Klassenlehrerin, die ebenfalls einen Teil des Unterrichts erteilt.

               

     

Ranzen und Schulbücher

Häufig führen die Eltern berechtigte Klagen darüber, dass der Schulranzen zu schwer sei. Um dies zu verhindern,
sollten Sie darauf achten, dass in den Ranzen grundsätzlich nur die Bücher und Hefte eingepackt werden,
die am nächsten Tag auch gebraucht werden. Auf diese Weise wird es jedem Kind möglich sein,
seinen Ranzen selbst zu tragen, was Sie als Eltern unbedingt fördern sollten.
Was in den Ranzen hineinkommt, sagt Ihnen die Klassenlehrerin in den ersten Schultagen.

Allen Schülern und Schülerinnen werden im Rahmen der Lernmittelfreiheit des Landes Schleswig-Holstein
Schulbücher unentgeltlich zur Verfügung gestellt.


Die Schulbücher sind Leihgaben der Schule und bitte als solche zu behandeln. Die Lesefibel ist das erste Schulbuch
Ihres Kindes. Da wir meinen, dies sollte in der Hand des Kindes verbleiben, bitten wir darum, die Fibel möglichst zu kaufen.

 

Arbeitsmaterialien

Eine Liste der benötigten Arbeitsmaterialien haben Sie bereits mit der Einladung zur Einschulungsfeier von der Klassenlehrerin erhalten.
Alle Schulsachen sollten unbedingt mit Namen gekennzeichnet sein.
Halten Sie Ihr Kind dazu an, auf funktionsfähige und angespitzte Stifte zu achten.

 

Der Unterricht in unserer Schule

    Die 1. und 2. Stunde wird als Blockunterricht erteilt, während dieser Zeit wird gemeinsam gefrühstückt.

Die Unterrichtszeiten:

Offener Anfang von 8.00 bis  8.30 Uhr
1. Stunde von 8.30 bis  9.10 Uhr 
    9.10 - 9.25 Uhr gemeinsame Frühstückspause in der Klasse                                                     
2. Stunde von 9.30 bis 10.10 Uhr
    10.10 - 10.40 Uhr Aktive Pause
3. Stunde von 10.40 bis 11.25 Uhr
4. Stunde von 11.30 bis 12.10 Uhr             -            Unterrichtsschluss für 1. und 2. Klassen
    12.10 - 12.25 Pause                       
5. Stunde von 12.25 bis 13.05 Uhr            -            Unterrichtsschluss für 3. und 4. Klassen

OGTS von 12.10 bis 16.00 Uhr                 -            für angemeldete Teilnehmer/Innen

Die Teilnahme an Schulveranstaltungen (Feiern, Schulfeste, Projekte, Sportwettkämpfe, Bundesjugendspiele u.a.)  
– auch wenn sie außerhalb der regulären Unterrichtszeiten liegen oder außerhalb des Schulgebäudes stattfinden –
ist für den betreffenden Schülerkreis verbindlich.

 

Für den Sportunterricht benötigt Ihr Kind:

Turnschuhe für drinnen und draußen – 1 Turnhose – 1 T-Shirt – 1 Turnbeutel
und ggf. ein Haargummi. Gemäß den Unfallverhütungsvorschriften darf im Sportunterricht kein Schmuck getragen werden.

Sollte Ihr Kind einmal das Sportzeug vergessen haben, hält die Schule Ersatzkleidung bereit.
Dieses Sportzeug sollte gewaschen schnellstmöglich an die Schule zurückgegeben werden.

Eine Befreiung vom Sportunterricht ist nur möglich, wenn eine schriftliche Entschuldigung der Erziehungsberechtigten vorliegt.
Da die Halle nur mit Turnschuhen betreten werden darf und der Fußboden im Winter recht kalt sein kann,
sollte Ihr Kind dennoch Turnschuhe bei sich haben.
Bei länger andauernder Befreiung aus Gesundheitsgründen muss ein ärztliches Attest vorgelegt werden.

Religionsunterricht:

Religionsunterricht ist für Angehörige einer christlichen Religionsgemeinschaft ein ordentliches Lehrfach.
Der Unterricht wird getrennt nach evangelischer und katholischer Glaubenszugehörigkeit erteilt.

Auch Kinder, die keiner oder einer anderen Religionsgemeinschaft angehören,
können auf Wunsch am evangelischen oder katholischen Religionsunterricht teilnehmen.

Alternativ wird das Fach Philosophie angeboten. Es kann sowohl von Kindern aller Glaubensrichtungen
als auch von konfessionslosen Schülerinnen und Schülern gewählt werden.

   

Offene Ganztagsschule (OGTS)

Seit Beginn des Schuljahres 2005/2006 sind wir eine Offene Ganztagsschule, d.h.
Kinder, die für ein Schuljahr angemeldet werden, nehmen daran teil.

Die regulären Zeiten sind montags bis donnerstags in der Zeit von 12.10 Uhr bis 16.00 Uhr und freitags von 12.10 – 15.00 Uhr.
Für angemeldete Schüler/innen ist die Teilnahme verbindlich.
In Ausnahmefällen ist eine schriftliche Entschuldigung im Vorwege im Hausaufgabenheft erforderlich.

Die teilnehmenden Schüler/innen gehen nach Schulschluss zum Mittagessen, machen in der Schule ihre Hausaufgaben,
haben Freizeit und können von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr an unterschiedlichen Projektangeboten teilnehmen.
Sollte eine vorzeitige Abholung notwendig werden, kann dies nur direkt nach Schulschluss,
unmittelbar nach dem Mittagessen oder zu Beginn der Projektangebote erfolgen.

Für alle Schüler/innen unserer Einrichtung besteht die Möglichkeit, nach Anmeldung, montags bis freitags am Mittagessen teilzunehmen.

 

      

Schulfrühstück

Ein schmackhaftes Frühstück zu Hause und ein leckeres Schulfrühstück zum Ausgleich verbrauchter Energie
versorgt Ihr Kind mit den Nährstoffen, die es braucht, um den Anstrengungen des Schulalltages gewachsen zu sein.

Damit die Kinder ihr mitgebrachtes Frühstück in ruhiger Atmosphäre zu sich nehmen können, haben wir die Frühstückspause eingeführt.

Kinder müssen viel trinken, nur so können die wichtigen Energien im Körper fließen.
Besprechen Sie auf dem ersten Elternabend mit der Klassenlehrerin, ob und wie Sie klassenintern den Einkauf von Mineralwasser organisieren.

 

Hausaufgaben

Die Hausaufgaben sind im Schulalltag die häufigsten und engsten Berührungspunkte zwischen Ihnen und der Schule.
Gelegentlich entstehen dabei Missverständnisse auf beiden Seiten, die oft durch einen sofortigen Informationsaustausch ausgeräumt werden können.
Sprechen Sie mit der Lehrerin oder dem Lehrer! Grundsätzlich gilt, dass Hausaufgaben überwiegend der Übung und Wiederholung dienen
Sie werden in der Schule vorbereitet.

Die Hausaufgaben sollten an einem geeigneten Arbeitsplatz in ruhiger Umgebung möglichst selbstständig erledigt werden.
Haben Sie den Eindruck, dass Ihr Kind die Aufgaben nicht verstanden hat, versuchen Sie nicht als Hilfslehrer/In einzuspringen.
Schreiben Sie eine kurze Notiz in das Hausaufgabenheft.
So weiß der/die Lehrer/In, dass hier noch Erklärungen, Übungen oder Hilfe nötig sind.

Der zeitliche Umfang der Hausaufgaben für das 1. und 2. Schuljahr ist durch Erlass auf 30 Minuten festgelegt.

 

 

Krankmeldungen  und Entschuldigungen

Kranke Kinder gehören ins Bett und nicht in die Schule!
Damit Ihr Kind nicht vergeblich in der Schule erwartet wird, rufen Sie einfach in unserem Schulbüro an bzw. sprechen Sie auf unseren Anrufbeantworter;
die Lehrkräfte werden benachrichtigt oder melden Sie es gleich bei der Klassenlehrerin ab.
Schreiben Sie eine schriftliche Entschuldigung in das Hausaufgabenheft Ihres Kindes, wenn es wieder zur Schule kommt.
Ein Merkblatt zur Belehrung für Eltern und sonstige Sorgeberechtigte gem. §34 Abs. 5 S. 2 Infektionsschutzgesetz (IfSG)
wird Ihnen durch die Schule noch ausgehändigt.

 

Schülerunfälle / Sachschaden

Für alle Schüler/innen hat die Gemeinde Halstenbek als Schulträger eine Unfall- und Sachschadenversicherung abgeschlossen.

Unfallversicherungsschutz besteht bei allen mit dem Schulbesuch zusammenhängenden Tätigkeiten,
insbesondere während des Unterrichts, während der Pausen und sonstiger Veranstaltungen (Ausflüge, Besichtigungen, Unterrichtsgänge, usw.).
Das Kind ist auf dem direkten Weg zwischen der Wohnung und der Schule oder dem Ort,
an dem eine Schulveranstaltung stattfindet, ebenfalls unfallversichert. Unfälle müssen umgehend der Schule gemeldet werden.

Für Sachschäden ist – unter bestimmten Voraussetzungen – auch Versicherungsschutz gegeben,
es besteht jedoch kein Rechtsanspruch auf Schadensausgleich.

 

Zeugnisse und Elternsprechtage

Am Ende des ersten Schulhalbjahres erhalten die Schüler/Innen der 1. Klasse noch keine Zeugnisse. Im Rahmen der Elternsprechtage
wird in einem Gespräch über den Leistungsstand informiert.

Berichtszeugnisse werden bis Ende des ersten Schulhalbjahres der 2. Klassenstufe ausgestellt.
In den Berichten werden die Lernentwicklung sowie das Arbeits- und Lernverhalten, besondere Fähigkeiten und Schwächen,
soziales Verhalten, Bildungswille und Mitarbeit der Schülerin/ des Schülers in Form einer allgemeinen Beurteilung dargestellt.
Im 2. Schulhalbjahr der Klassenstufe 2 und im 1. Halbjahr der Klassenstufe 3 bekommen unsere Schüler/Innen Ankreuzzeugnisse,
die einen differenzierten Überblick über den Leistungsstand des Kindes ermöglichen.
Ab Ende der 3. Klassenstufe erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Notenzeugnis.

Einmal im Schuljahr – voraussichtlich im Februar – findet ein Elternsprechtag statt.
Sie haben an diesem Tag die Gelegenheit, alle unterrichtenden Lehrkräfte Ihres Kindes zu sprechen.
Die Möglichkeit zu einem Gespräch besteht natürlich auch während des ganzen Schuljahres – in Absprache mit den betreffenden Lehrer/innen.

 


Der Schulweg

Es empfiehlt sich, den Schulweg bereits vor dem ersten Schultag mit Ihrem Kind wiederholt gemeinsam zu gehen,
damit ihm dieser Weg rechtzeitig vertraut wird und es ihn später allein oder in Gruppen selbstständig bewältigen kann.

Helle Bekleidung und ein leuchtend bunter Schulranzen mit Reflektoren dienen dazu, dass die Schulanfänger/innen
im Straßenverkehr rechtzeitig erkannt werden.
Sorgen Sie bitte, dafür, dass Ihr Kind das Haus rechtzeitig verlässt
und nicht aus Furcht vor dem Zuspätkommen zur Unachtsamkeit verleitet wird.
Das Kind sollte jedoch auch nicht früher als 15 Minuten vor dem Unterrichtsbeginn in der Schule sein.

Alle Gefahrenquellen können weder Eltern, Schule noch Verkehrsbehörden beseitigen. Deshalb ist es wichtig,
dass Ihr Kind zur Selbständigkeit im Straßenverkehr erzogen wird. Ein Kind, das Gefahren richtig einzuschätzen gelernt hat,
ist weniger gefährdet.
Da sich unsere Schule in einer Spielstraße (6 km/h) befindet, stellen wir leider immer wieder fest,
dass eine große Gefährdung von den Eltern selbst ausgeht, wenn diese ihre Kinder „schnell“ mit dem Auto zur Schule bringen bzw. abholen.

Es hat sich bewährt, die Schulanfänger nur die ersten Tage zur Schule bzw. nach Hause zu begleiten,
danach sollten die Kinder den Weg mit Klassenkameraden gehen.

Wir bitten ausdrücklich darum die Kinder auf dem Schulhof zu verabschieden und auch wieder in Empfang zu nehmen.
Elterngespräche in den Schulfluren stören den Unterricht erheblich.

 

  

Fahrradbenutzung

Ob ein Grundschulkind den Schulweg mit dem Fahrrad zurücklegen kann, bleibt letztlich Elternentscheidung.
Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Schulklassen sollte unter keinen Umständen zugemutet werden,
ihren Schulweg allein mit dem Fahrrad zurückzulegen. Ausnahmeregelungen sind in Absprache mit der Schulleitung zu treffen.
Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen können mit dem Fahrrad zur Schule kommen und dieses im Fahrradständer auf dem Schulgelände abstellen.

Es versteht sich von selbst, dass das Fahrrad verkehrssicher sein muss.
Ersatzansprüche bei Verlust oder Beschädigung
können nur geltend gemacht werden, wenn das Rad ordnungsgemäß am Fahrradständer angeschlossen war.
Für lose mit dem Rad verbundene Teile und zusätzliche Ausstattungen bestehen keine Ersatzansprüche.

In Klasse 4 legen alle Kinder eine Fahrradprüfung ab.
Bitte bedenken Sie, dass der Sturz eines Kindes von seinem Rad einem Fall aus 3 Metern Höhe entspricht.

Wer also mit dem Fahrrad zur Schule fahren möchte, muss natürlich einen Helm tragen.


Geld und Wertsachen

Generell gehören größere Geldbeträge und Wertsachen nicht in die Schule, zumal die Schule keine Haftung übernimmt.
Gelegentlich mitzuführende kleinere Geldbeträge sollten niemals in der abgelegten Garderobe oder in Schultaschen aufbewahrt werden.
Geben Sie Ihrem Kind Geld möglichst in einem verschlossenen, mit Namen versehenen Briefumschlag mit.
Für die Turnstunde empfiehlt es sich Geld, Uhren und Schmuck zu Hause zu lassen oder der Lehrkraft zum Verschluss zu übergeben.

Immer wieder bleiben Kleidungsstücke, Turnschuhe, Mützen etc. tagelang in der Schule liegen, bis diese schließlich völlig vergessen werden.
Sollte Ihrem Kind ein Kleidungsstück abhanden gekommen sein, so bestehen Sie bitte darauf, dass es dieses sucht.
Sollte die Suche Ihres Kindes erfolglos verlaufen sein, forschen Sie doch bitte selbst einmal nach.
Fundsachen liegen in dem Fundsachenregal oder in der Vitrine neben dem Eingang zur Schulverwaltung.

Bitte werfen Sie jeweils vor den Ferien noch einen Blick auf unsere Fundsachen. Vielleicht finden Sie ja doch ein Ihnen gehörendes Stück.
Nicht abgeholte Fundsachen überlassen wir soziale Einrichtungen.

 

Schule – Eltern – Kinder

Eine enge vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus ist für den schulischen Erfolg Ihres Kindes von großer Bedeutung.
Abgesehen von dem persönlichen Gespräch zwischen Eltern und Lehrkräften gibt es eine Reihe von schulischen Einrichtungen,
die diese Zusammenarbeit ermöglichen und vertiefen.

Elternabend

Zum ersten Elternabend nach der Einschulung lädt Sie der Vorstand unseres Schulelternbeirats (SEB) in Absprache mit der Klassenlehrerin ein.
Der SEB-Vorstand wird über den Elternbeirat informieren und die Wahl des Klassenelternbeirats durchführen.

Der Klassenelternbeirat lädt in der Regel künftig zu den Elternabenden ein. Er bittet auch um Ihre Themenvorschläge für die Tagesordnung.
Aus den Reihen der Klassenelternbeiräte wird der Schulelternbeirat gewählt.

Elternstammtisch

Die Eltern einer Klasse können sich entschließen, sich in privater Runde zu treffen um über schulische Belange zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen.
Dies kann für die Eltern sehr hilfreich sein.
Ein Elternstammtisch kann jedoch keine Beschlüsse fassen, dies ist dem Elternabend vorbehalten.

Der Schulvertrag

Unsere Schulordnung wurde in Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Schüler/ innen entwickelt. Sie ist ein Leitfaden für den Umgang in der Schule.
Wir bitten Sie, das Heft zusammen mit Ihrem Kind zu lesen und zu besprechen. Die Klassenlehrerin  wird zu gegebener Zeit in der Klasse darüber sprechen.


    Abschließend noch eine Bitte:

    Nehmen Sie sich Zeit für Ihr Kind!

 

Mit Besorgnis beobachten wir die zunehmende Sprachlosigkeit unserer Kinder.
Deshalb bitten wir Sie: Fördern Sie die Gesprächsbereitschaft und -möglichkeit Ihres Kindes, wo immer es geht,
und schränken Sie den sprachtötenden Fernseh-, Computer- und Videokonsum ein!
Sprechen Sie mit Ihrem Kind über Gesehenes und Erlebtes! Wichtig ist, dass Ihr Kind gelernt hat, Fragen zu stellen.
Wer fragt, will etwas wissen. Regen Sie an und loben Sie!

Wichtig ist die Entwicklung des Selbstvertrauens und der Selbstständigkeit Ihres Kindes.
Diese stärken sie, wenn Sie es ermutigen und ihm altersgemäße Aufgaben übertragen.

Hat Ihr Kind Schwierigkeiten mit der Sprache oder ist es ängstlich, hat es seelische oder körperliche Probleme,
scheuen Sie sich nicht, mit der Klassenlehrerin darüber zu sprechen.
Ängste können das entscheidende Hemmnis beim Lernen sein.

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Weitere BIBAGS- INFORMATIONEN


Schulzahnarzt

Einmal jährlich untersucht die Schulzahnärztin alle Schüler. Benachrichtigungen erhalten diejenigen Kinder, bei denen eine Behandlung erforderlich ist.
Die Benachrichtigungsscheine sollen nach Abschluss der Behandlung der Schule zur Weiterleitung an die Schulzahnärztin zurückgegeben werden.

 

Adressen- und Telefonänderungen

Falls sich Ihre Adresse oder Telefonnummer ändert, bitten wir Sie, dem Sekretariat die neue Anschrift bzw. Telefonnummer so bald wie möglich mitzuteilen.
Nur so können wir Sie im Bedarfsfall (z. B. Sportunfall Ihres Kindes, wichtige Mitteilungen von einem Lehrer usw.) erreichen.
Bitte geben Sie, sofern vorhanden, ihre Festnetznummer an, denn Anrufe auf Handys sind für die Schule unnötig teuer.

 

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Das Vertretungskonzept der Schule

Was passiert im Fall des Falles?

1. Fehlen einer einzelnen Lehrkraft
Gemäß einer in der Schule vorliegenden Stundenübersicht wird das Fehlen einer einzelnen Lehrkraft durch den Einsatz
der bereits im Stundenplan als Vertretungsreserve gesteckten Lehrkräfte bzw. das Aufheben von Doppelbesetzungen in Klassen ("Tandems") geregelt.

2. Fehlen einer zweiten Lehrkraft
Sollten zur gleichen Zeit 2 Lehrkräfte erkrankt sein, können Lerngruppen zusammengelegt werden.
Hierzu müssen die Kinder jeder Klasse bereits präventiv in Kleingruppen unterteilt worden sein;
sie werden dann im konkreten Fall stets denselben Klassen zugeordnet (eine entsprechende Liste liegt in der Schule).
Jede Lehrkraft verpflichtet sich, die Schülerinnen und Schüler mit "Notfallmappen" oder anderen Arbeitsmaterialien so zu versorgen,
dass ein selbstständiges Arbeiten möglich ist.

3. Fehlen einer dritten Lehrkraft
In diesem Fall müssen zu den beiden o.g. Maßnahmen noch weitere Schritte eingeleitet werden.
Dies kann im Einzelfall bedeuten:

3.1. Kinder der Klassen 3 und 4 arbeiten selbstständig in ihren Klassenräumen bei offenen Türen und werden von der Lehrkraft der Nebenklasse mit beaufsichtigt.
Voraussetzung hierbei ist, dass
- die Kinder über Freiarbeitsmaterial verfügen
- entsprechende Arbeitstechniken eingeführt wurden
- Klassen nur 1 Stunde / Schultag ohne Lehrkraft arbeiten und
- "auffällige" Schulkinder gesondert in Gastklassen mit betreut werden.


3.2. Eltern der Elternfeuerwehr übernehmen die Beaufsichtigung der Klasse.
Voraussetzung ist hier, dass
- die Kinder über Freiarbeitsmaterial verfügen
- entsprechende Arbeitstechniken eingeführt wurden
- sich die Eltern auf einer Elternversammlung ihrer Klasse mehrheitlich für eine solche Elternfeuerwehr ausgesprochen haben
- dass genügend Eltern der Klasse als Elternfeuerwehr zur Verfügung stehen

4. Allgemeine Grundsätze
Bei der Versorgung der durch Ausfall der Lehrkräfte betroffenen Klassen ist zudem darauf zu achten,
- dass durch schwerpunktmäßige Übernahme der Hauptfächer Deutsch, Mathematik und ab Klasse 4 auch HWS durch Vertretungslehrkräfte
eine Kontinuität der Arbeit gewährleistet wird
-dass der Vertretungsunterricht nicht nur auf die betroffenen Klassen beschränkt bleibt, sondern gleichmäßig in vertretbarem Maße
auf weitere Klassen verteilt wird.



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Eltern in Funktionen im Schuljahr 2015/16

SEB Vorstand       
  1. Vorsitzender Thomas Kleinworth
  2. Vorsitzende Cornelia Timm
  3. Vorsitzende Susann Cordes

Vertreterinnen des Kreiselternbeirats (KEB)
  1. Dana Bogner (2b)
  2. Olga Neiwert (2c)


 
Mitglieder der Schulkonferenz:
1. Thomas Kleinworth als 1. Vorsitzender des SEB
2. Susann Cordes (1a)
3. Cornelia Timm (3a)
4. Britta Englisch (1d) 
5. Dana Bogner (2b)
6. Manu Schmickler (3b)
7. Annemarie Spode (1b)
8. Marika Papeli-Heinrich (2a)
9. Henrik Rose (2a)
10. Denise Oehlckers (4b)

Vertreterinnen dieser Schulkonferenz-Mitglieder:
  1. Brigitte Göbel (4a)
  2. Silke Hansen (3c)
  3.
Nicole Straube (4a)

Delegierte für die Fachkonferenzen

Fachkonferenz Deutsch:
1. Dana Bogner (2b)
2. Olga Neiwert (2c)
3. Manu Schmickler (3b)

Fachkonferenz Mathematik:
1. Christina Buban (2b)
2. -
3. Tanja Schulz (3c) 

 

Fachkonferenz HWS
1. Katharina Jesse (2c)
2. Thomas Kleinworth (4d)
3. Bente Stransky (3a) 

 

 

 

 

BESCHLÜSSE /  WICHTIGES aus BIBAGS SCHULKONFERENZEN

Sommer 2016, Sommer 2015, Herbst 2014,

Sommer 2014, Sommer 2013, Frühling 2012 , Herbst 2010, Sommer 2010, Herbst 2009,

Oktober 2008, Mai 2007 , Januar 2007, Oktober 2006, Juni 2006,

 

 

  • Schulkonferenz am 7.06.2016: Informationen und Beschlüsse

    Bericht der Schulleitung

    Frau Mewes berichtet von Baumaßnahmen, die in den nächsten 4-5 Jahren auch im
    „laufenden Geschäft“ stattfinden werden: Krakarme, die über die Feuertreppen laufen,
    müssen entfernt werden / Energetische Sanierung / Asbest-Sanierung / Kita-Umbau
    (zwei neue Räume) / Umgestaltung des Parkplatzes / Kiss and Go Zone wie beim WoBo /
    Umgestaltung der Fassade (neues Farbkonzept) / Container bleibt noch 1 Schuljahr
    erhalten.
    Bauausschusssitzung: Frau Burton und Frau Mewes nehmen alle 14 Tage teil.            
    Ein Workshop wird gebildet: Eltern und Lehrkräfte sind herzlich willkommen.

    Eine Sanierung soll insgesamt günstiger als ein Neubau sein.

    Personalsituation Schuljahr 2016/2017
    Frau Rantzau wird an der Schule bleiben und ein junger Mann sowie eine junge Frau
    werden im neuen Schuljahr ihren Bundesfreiwilligendienst (BfD) an der Schule ausüben.
    Mit den Schulassistentinnen Frau Bollhöfer und Frau Kier sind im Februar 2016 zwei
    pädagogisch erfahren Kräfte gekommen; Frau Bollhöfer hat als Lehrerin gearbeitet und
    Frau Kier eine Kindertagesstätte geleitet. Schwerpunkt ihres Einsatzes wird wie bisher in
    den 1. Klassen sein.

    Einrichtung einer DaZ-Klasse
    Flüchtlingskinder, die in Halstenbek wohnhaft sind, wurden bisher in Rellingen beschult.
    Frau Mewes berichtet, dass aufgrund dortiger Überlastung und zusätzlicher
    Baumaßnahmen  das Schulamt vorsieht, eine DaZ-Klasse zum Schuljahresbeginn in
    Halstenbek einzurichten. An der Grund- und Gemeinschaftsschule an der Beek besteht
    Raumnot. Bei einer Anmeldung von 70 Kindern hat GS Bickbargen einen Raum übrig.
    Anvisiert sind zunächst 12-16 Schüler aus Klasse 1-4, die geschlossen für ein Schuljahr
    in eine Basisklasse(Unterricht von 8-12 Uhr, hauptsächlich Deutsch)kommen. Was nach
    Entwicklung des Kindes auf 2 Schuljahre verlängert werden kann. Dr. Hakan Akgün ist
    für die Koordination der DaZ-Klassen im Schulamt tätig. Dr. Hakan Akgün hat
    zugesichert, die Schule mit 21 Stunden („obendrauf“) zu versorgen. Angedacht ist, die
    Kinder schon bald in Regelklassen in Fächern wie Musik, Sport und Kunst teil zu
    integrieren. Nach dem Basisjahr ist vorgesehen, in Regelklassen voll zu integrieren.
    Elternhilfe sei erwünscht, Einsatz der Schulassistenten und der Schulsozialarbeiterin ist
    vorgesehen. Die Integration in Regelklassen wird auch an der Beek stattfinden.
    Nach Abschluss der Integrationsmaßnahme bleiben Bickbargen die 21 zusätzlichen
    Lehrerstunden erhalten

    Bewegliche Ferientage im Schuljahr 2016/2017
    Bewegliche Ferientage sind der 22., 23. und 24. Mai 2017


     

    Schulkonferenz am 11.06.2015: Informationen und Beschlüsse

    Bericht der Schulleitung

    Frau Burton berichtete, dass alle Stunden personalmäßig abgedeckt werden können.
    Ab August 2015 tritt eine weitere Lehramtsanwärterin dem Kollegium bei.
    Im kommenden Schuljahr wird es wieder vier erste Klassen geben.
    Das Haus des Hausmeisters wird Ende Juli frei. Es wird umgebaut und wird den neuen Werkraum der Schule enthalten.
    Der im Schulgebäude dadurch frei gewordene Raum wird Klassenraum einer 1. Klasse.  

    Ab dem Schuljahr 2015/16 steht es Eltern frei, ihr Kind für die Teilnahme am evangelischen
    oder katholischen Religionsunterricht anzumelden oder alternativ das Fach Philosophie auszuwählen.

     

    Abstimmung über den beweglichen Ferientag und die SCHELF-Tage 2016
    Die Teilnehmer der Schulkonferenz stimmten für den 04.05.2015, den Tag vor Himmelfahrt.
    Der 02. und der 03. Mai sind SCHELF-Tage. Dadurch haben die Schulkinder die gesamte Himmelfahrtswoche frei.

    Der erste Tag nach den Halbjahreszeugnissen, der 01. Februar, der von anderen Halstenbeker Schulen
    als beweglicher Ferientag ausgewählt worden ist, ist traditionell unser Kinotag und somit auch eine Zäsur.

 

 

 

  • Schulkonferenz am 20.11.2014: Informationen und Beschlüsse

    Bericht der Schulleitung
    Frau Mewes berichtete, dass es derzeit keine personellen Engpässe gebe und somit grundsätzlich alle Stunden personalmäßig
    abgedeckt werden können. Des Weiteren trete ab dem 01.02.2015 eine weitere Lehramtsanwärterin dem Kollegium bei.
    Da für das nächste Schuljahr ca. 90-100 Bewerbungen vorliegen, wird es wieder vier erste Klassen geben.
    Somit gibt es zusätzlichen Platzbedarf. Eine mögliche Lösung, über die diskutiert wird, ist das Aufstellen eines weiteren Containers.

     

    Wiederholung der Abstimmung vom 30.06.2014 über die weitere Vergabe von Notenzeugnissen ab dem 2. Halbjahr der 3. Klasse
    Da die erste Abstimmung vor dem Inkrafttreten des Schulgesetzes am 01.08.2014 durchgeführt worden
    und somit nicht gültig war, musste sie wiederholt werden.
    Bis auf 2 Gegenstimmen wurde für die weitere Vergabe von Noten und gegen die Einführung eines Kompetenzrasters gestimmt.

     

    Abstimmung über Zeugnisse mit Kompetenzrastern ab dem 1. Halbjahr der zweiten Klasse bis einschließlich zum 1. Halbjahr der 3. Klasse

    Abstimmung 1: Bis auf 2 Enthaltungen stimmten alle Stimmberechtigten für die Vergabe von Zeugnissen mit Kompetenzraster
    ab dem 1. Halbjahr der 2. Klasse
    Abstimmung 2: Den im Vorfeld überarbeiteten und vorgelegten Zeugnisentwürfen wurde zugestimmt.
    Es gab weder Enthaltungen noch Gegenstimmen.

     

    Abstimmung über bewegliche Ferientage 2015
    Alle Stimmberechtigten sprachen sich bis auf eine Enthaltung und eine Gegenstimme für den 13.05.2015
    und den 26.05.2015 als bewegliche Ferientage aus.
    Der 02.02.2015, der auch als beweglicher Ferientag zur Diskussion stand,
    wird als gemeinsamer Kinotag für die Schüler(innen) und Lehrer(innen) genutzt.


    Abstimmung über die Schulentwicklungstage (SET) 2015

    Der 11.05.2015 sowie der 12.05.2015 wurden einstimmig als Schulentwicklungstage genehmigt.
    Da der 14.05.2015 ein Feiertag (Christi Himmelfahrt) und der 15.05.2015 ein offizieller Ferientag ist,
    ergibt sich zusammen mit den Schulentwicklungstagen und dem beweglichen Ferientag am 13.05.2015
    eine komplett schulfreie Woche vom 11.05.-15.05.2015.


    Bericht aus der Schulausschusssitzung am 13.11.2014

    Hr. Kleinworth berichtete von der Schulausschusssitzung und bemängelte u.a. schlechte Beschlussvorlagen
    sowie den teilweise unzureichenden Kenntnisstand der lokalen Politiker.

    Der GS Bickbargen stünden eigentlich bestimmte finanzielle Mittel (Kopfpauschale pro Schüler) zu,
    die aber nicht gezahlt werden, weil das Geld dafür angeblich nicht vorhanden sei.

    Dennoch wurde teilweise überzogenen und nicht fundierten finanziellen Forderungen anderer Schulen
    für bessere Ausstattung stattgegeben, nur weil diese hartnäckig genug vorgetragen wurden.
    Eine Gleichbehandlung der Schulen ist somit derzeit nicht gegeben.

    Es wurde vorgeschlagen, zeitnah eine Inventaraufnahme an der GS Bickbargen durchzuführen
    und dabei eine Mängelliste zu erstellen, um ebenfalls in den Genuß finanzieller Zuwendungen kommen zu können.

    Die energetische Sanierung der Grundschule Bickbargen ist trotz Budgetknappheit derzeit für das Frühjahr 2015 angedacht.

    Frau Oehlkers wies auf die Möglichkeit hin, für zukünftige energetische Sanierungsmaßnahmen
    in der Grundschule Bickbargen öffentliche Fördermittel in Anspruch zu nehmen.

    Für die Asbestsanierung von Teilbereichen der Schule konnte noch kein Datum oder Zeitraum genannt werden.


     

    Themen des Schulelternbeirats
    Hr. Kleinworth thematisierte den Wunsch der Eltern, bei unentschuldigter Nichtanwesenheit ihres Kindes
    umgehend durch die Schule informiert zu werden;
    Lösungsansätze zu diesem Thema werden lt. Frau Mewes auf der nächsten Lehrerkonferenz im Dezember diskutiert.

    Des Weiteren wurde auf den teilweise schwerfälligen Informationsfluss zwischen Schule und Eltern hingewiesen.

 

  • Schulkonferenz am 30.6.2014: Informationen und Beschlüsse

    - Die Auswertung der Rückmeldebögen zur Aktionswoche „Zu Fuß zur Schule“ ergab, dass sich die meisten Eltern sehr positiv zu der Aktion äußerten und sich für eine Wiederholung aussprachen. Frau Burton verliest hierzu noch einige Aussagen der Eltern. Auch den Schülern hat die Woche gut gefallen, sie wünschten sich sogar eine Wiederholung noch in diesem Jahr. Die Kinder hätten bemerkt, dass sich die Verkehrslage vor ihrer Schule entspannt habe und dass sich die meisten Kinder auf dem Schulweg sicher gefühlt hätten.

    - Finanzplanung Schuljahr 2014 / 2015
    Frau Burton berichtet über die bereits getätigten Ausgaben für die zukünftigen Erstklässler für Deutsch- und Mathematikmaterial. Danach sind jetzt noch
    16.000 Euro verfügbar. Außerdem wird noch ein Antrag auf Bezuschussung gestellt werden, um einen Teil der zuvor gestrichenen Gelder wiederzubekommen. Das übrige Geld wird auf die Fächer aufgeteilt (Musik soll dieses Mal mehr Mittel erhalten, da einige Anschaffungen anliegen, auch HWS hat erhöhten Bedarf).

    - Abstimmung über Notenzeugnisse
    Es wird über die unterschiedlichen Möglichkeiten von Zeugnissen abgestimmt:
    1. Notenzeugnisse ab Klasse 3, 2. Halbjahr (in Klasse 4, 1.Halbjahr zusätzlich noch Kompetenzraster zu den Noten) oder 2. ausschließlich Kompetenzraster ab Klasse 3

    Das Ergebnis der Abstimmung verteilt sich wie folgt:
    für Punkt 1: 16 Stimmen
    für Punkt 2: 3 Stimmen

    - Erhöhung der Gebühren der OGTS, Erhöhung des Essenspreises
    Bislang gab es nur wenige Rücklagen für den Mensabereich. Eine Erhöhung der Essenspreise und der OGTS-Gebühren ist notwendig, um anfallende Anschaffungen tätigen zu können. Die Essenspreise sind seit Jahren stabil (3,25 Euro pro Essen) und sollen nun auf 3,50 Euro angehoben werden, der bisherige Tagessatz von 9,20 Euro für die OGTS-Gebühren soll auf 10 Euro erhöht werden.
    Abstimmungsergebnis: Alle Stimmberechtigten sprechen sich einstimmig für eine Erhöhung aus.


    - Punkte des SEB
    Rückmeldung zum Tanzprojekt „Capriole“: Die Kinder hatten viel Spaß an diesem Projekt und auch die Aufführung stieß auf sehr positive Resonanz bei den Eltern.
    In der Vergangenheit gab es gelegentlich Probleme bei der Verteilung von Einladungen an die Elternvertreter. Diese waren dadurch begründet, dass es in der Vergangenheit Schwierigkeiten bei der Listenführung des SEB gab. Die Probleme sind inzwischen beseitigt.


    - Frau Burton informiert abschließend noch darüber, dass es in letzter Zeit immer wieder vorkam, dass die Schultoiletten mit Kot beschmiert waren. Es werden zukünftig wieder Listen geführt, damit man nachvollziehen kann, wann welche Kinder zur Toilette gegangen sind. Außerdem wird es zeitweise Aufsichten bei den Toiletten geben.

 

 

 

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