An unsrer Schule tat sich was – klickt's mal an!

       Erlebnisse mit Geckos
      Känguru der Mathematik
          Ziegen und andere Tiere im Wildpark Eekholt
     Zeitreise in die Kaiserzeit im Hamburger Schulmuseum

          Wikingerleben und viel Bewegung im Selker Noor

                  Lauftag, Fußballturnier und Bundesjugendspiele

              Sommersingen als Start in die Sommerferien

 

In der Klassse 1c waren die Geckos los

   

Im Frühjahr hatte die Klasse 1c im Rahmen eines Projekttages Leopardgeckos zu Besuch. Die Kinder hatten sich zuvor im Fach HSU mit dem Thema beschäftigt und viel über diese und weitere Reptilien gelernt.


Es wurde über die Lebensweise der Geckos gesprochen, wie sie leben, was sie essen und was an ihnen als Reptil  besonders ist. Die Geckos wurden bestaunt und Mutige trauten sich, sie auf ihre Hand zu setzen.

Auch der Klassenlehrer ließ es sich nicht nehmen!

Vor allem ihre Fortbewegung wurde beobachtet und nachgeahmt, aber auch das Füttern klappte prima und machte besonderen Spaß.


Das neu erlernte Wissen wurde dann noch fleißig vertieft.

    

Eine Woche später ging es dann zusätzlich zu Familie Anders nach Hause, um mehr über die fachgerechte Terrariumhaltung der Geckos und weitere Reptilien zu erfahren.


Nils konnte hier immer wieder Fragen der Kinder beantworten und sein Wissen über die Geckos mitteilen.

Zum Abschluss konnten sich die Kinder dann noch mal in der Sandkiste, beim Fußballspielen, beim Klettern und beim Schaukeln austoben.



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Känguru der Mathematik 2009

Am 19. März war wieder Känguru-Tag. Als eine von mehr als 8 000 Schulen weltweit nahm auch die Grundschule Bickbargen teil. 58 Kinder aus den dritten und 43 Schülerinnen und Schüler aus den vierten Klassen machten sich ans "Knacken" von 21 Aufgaben. Dabei wurde zum Beispiel die folgende Aufgabe gestellt:

Tobias schreibt gern Geschichten. In seiner neuesten Geschichte gibt es einen Geist, derum 6:15 Uhr verschwindet und ab diesem Moment alle Uhren rückwärts laufen lässt. Um ihn zu besiegen, muss der Held der Geschichte herausfinden, welche Zeit die verzauberten Uhren zeigen, wenn der Geist um 19:30 Uhr (normale Zeit) zurückkehrt. Sie zeigen dann

(A) 17:00 Uhr (B) 17:45 Uhr (C) 18:30 Uhr 
(D) 19:00 Uhr (E) 19:15 Uhr

Na, herausbekommen?  Ganz viel herausbekommen haben jedenfalls Luisa, Dominik und Tarik aus den dritten Klassen und Anouk, Vincent und Hendrik aus den vierten. Sie wurden wie alle Teilnehmer mit einer Urkunde geehrt und erhielten zusätzlich einen Extrapreis. Luisa räumte sogar gleich doppelt ab, denn das Känguru-Shirt für das Kind, das die meisten richtigen Antworten hintereinander wusste, ging auch an sie.  Herzlichen Glückwunsch!

(Die Lösung der Känguru-Aufgabe steht übrigens ganz unten auf dieser Seite.)

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Die Klassen 3d und 3c auf Ausflug in den Wildpark Eekholt

  

Der Wildpark Eekholt zeigt einheimische Wildtiere in ihrem natürlichen Lebensraum. Mitten durch den Park fließt die naturnah erhaltene Osterau, außerdem gibt es Auwiesen, Fichten- und Eichenhochwald und ein Niederungsmoor zu sehen. Es werden ökologische Zusammenhänge zwischen Boden, Pflanze, Tier und Mensch verdeutlicht.

Vor allem aber kann man hier auf einer riesigen Fläche von immerhin 67 Hektar mehr als 700 Tiere in über 100 Arten erleben. Es gibt z.B. Hirsche, Wölfe, Fischotter, Wildkatzen, Greifvögel, Störche und viele andere. Ein Besuch lohnt also!

  

Großen Spaß machte es, nach dem Rundgang mit den kleinen und großen Ziegen zu spielen ...

  

... und dann lockte auch noch der Abenteuerspielplatz!

  

   

Hier konnten alle picknicken und dann auf und in dem neu gebauten Kinderhaus aus Holz klettern, hangeln und toben, außerdem auf demTrampolin springen und sonstige Angebote nutzen.

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Besuch im Hamburger Schulmuseum

Mehrere dritte und alle vierten Klassen hatten sich im Unterricht mit dem Leben vor hundert Jahren beschäftigt, hatten die Lebensbedingungen zur Kaiserzeit kennengelernt, die sich wesentlich von unseren heutigen unterscheiden und hatten auch die Schule von früher bearbeitet. Nun sollte es daran gehen, am eigenen Leibe zu spüren, wie es sich wohl anfühlte, wenn man auf engen, harten Holzbänken sitzen muss und von einem Lehrer unterrichtet wird, der richtig streng ist.

    

Ein Lehrer mit langem Bart begrüßte alle und zeigte ihnen eine Mädchen- und Knabenschule aus dem Jahr 1888, die genau gegenüber dem Schulmuseum liegen.  Im Schulmuseum erklärte er dann, wie unterschiedlich arme und reiche Leute gelebt hatten. Anschließend hatten alle Unterricht, wie es damals war. Die Mädchen zogen Schürzen an, die Jungen Matrosenkragen. Jedes Kind bekam einen altmodischen Namen. Dann ging es los.

 

Zuerst traten die Mädchen ins Klassenzimmer, danach die Jungen.

Sie mussten auf Kommando ihre Schülertischklappen öffnen und schließen und ihre Sachen auf 1 - 2 - 3 auf den Tisch legen. Geredet werden durfte nur, wenn man aufgerufen worden war und sich von seinem Sitzplatz erhoben hatte. Unterrichtsthema war Sauberkeit und die kaiserliche Familie, außerdem schrieben alle Buchstaben in deutscher Schrift auf eine Schiefertafel. Und alle sahen sooooo brav aus!

 

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Alle vierten Klassen auf Wikingerkurs am Selker Noor

In der zweiten Junihälfte gingen alle vierten Klassen auf ihre Abschiedsreise. Sie führte ins Jugendzeltlager Selker Noor in der Nähe von Schleswig und der alten Wikingerhandelsstadt Haithabu. Zuerst einmal bezogen alle Kinder ihre Zelte.

      

Dann versammelten sie sich zur Planungs- und Besprechungsrunde unter den Birken.

   

Danach hieß es: Auf zu den vielfältigen Angeboten! Man konnte auf dem Gelände Ball spielen,

  

auf dem Trampolin springen,  

oder man kann Abenteuersport betreiben.

   

Die Badestelle lockte mit steiler Rutsche und ziemlich warmem Wasser zum Bade.

  

Gesegelt wurde auch. Unter der Betreuung des Skippers Jürgen machten Kinder erste Segelerfahrungen im Opti oder sie segelten mit ihm im Jugendkutter, einem richtigen Segelschiff, auf der Schlei mit.

 

Natürlich wurde auch gepaddelt! - quer übers Noor bis nach nach Haithabu!

 

Dort angekommen, starteten alle Richtung Wikingermuseum und Museumsdorf.

 

Was werden da nur verlockende Dinge feilgeboten! Ja, hier fällt die Entscheidung schwer...

 

Zurück zum Zeltlager. Hier gab es unter anderem auch einen "Öko". Dieser vermittelte Wissenswertes über Tiere und Pflanzen vor Ort. Außerdem ging er mit interessierten Kindern bei einbrechender Dunkelheit auf eine Lichtung im benachbarten Wald, um dort Fledermäuse bei der Insektenjagd zu beobachten.

Vorher aber sollten die Kinder selbst erleben, wie schwer es ist, nach Gehör zu jagen. Der Jäger klatscht, das "Opfer" sendet ein Klatsch-Echo zurück. Anschließend wurde versucht, "Beute" aus der Luft mit dem Mund zu  fangen.

 

Weil Fledermäuse nicht gut sehen können, jagen sie mit Ultraschall-Echo-Orientierung. Iht Gehör hilft ihnen, Beute zu finden und Hindernissen auszuweichen. Das geht so: Die Fledermäuse stoßen ständig Rufe aus, die von ihrer Umgebung als Echo zurückgeworfen werden. Die meisten dieser Rufe liegen im Ultraschallbereich, das heißt, es sind so hohe Töne, dass Menschen sie nicht hören können, es sei denn, sie haben ein spezielles Gerät, das die Töne umwandelt und so für Menschenohren hörbar macht. Die Rufe, die man so zu hören bekam, klangen etwa so wie schnelles Klacken - eigentlich gar nicht viel anders als das Klatschen beim Fledermausspiel.

   

Auf dem Gelände ist außerdem sogar ein richtiges Wikingerdorf aufgebaut, in dem Kinder Wikinger spielen können. Nachdem alle wikingermäßig eingekleidet waren, begann das Spiel. Es gab viel zu tun: Schmuck musste hergestellt werden, es musste gekocht und Wolle gefärbt werden und Pelze sollten verkauft werden.  Daneben galt es, Nägel wieder gerade zu hämmern oder Holz zu schnitzen. Ab und zu erfrischte man sich mit einem Schluck klarem Quellwasser aus dem Horn.

       

    

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Sportlich, sportlich!

Im zurückliegenden Halbjahr standen mal wieder die Bundesjugendspielen auf dem Programm. Jeder Teilnehmer musste 50 m laufen, musste den Weitsprung absolvieren und den Schlagball möglichst weit werfen.

 

   

     

Beim Lauftag schafften es alle Kinder, eine Viertelstunde lang zu laufen, viele hielten eine halbe Stunde durch und erstaunlich viele schafften sogar eine ganze Stunde. BRAVO!

   

Für eine Auswahl an Viertklässler ging es außerdem noch zum Fußballturnier zur Schule Süd.

 

Angefeuert von unserem Cheerleader-Team spielten alle Mannschaften mit vollem Einsatz.

 

Eine der vier Mannschaften räumte sogar einen kleinen Pokal ab. Super! Hauptsache aber ohnehin, es hat Spaß gemacht!

 

 

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So schön ist es im Sommer!

Mit diesem Lied wurde unsere Sommerferienfeier eröffnet. Zuvor hatten alle Kinder der Schule bereits eine Kurzfassung der Capriole-Tanzaufführung unserer Viertklässler sehen können. Zuerst wurde da eine Musikstunde vorgeführt, in der die Kinder sich zu Mozarts Alla Turca bewegten.

   

Die Musiklehrerin, Frau Ligas, "dirigierte" die Tanzgruppe.

Dann war Pause, in der alle ganz normal spielten - bis auf einmal ein Junge auftauchte, der mit seinem Player ganz andere Musik verbreitete, als sie die Kinder vorher im Unterricht gehört hatten. Diese Musik ging allen ins Bein und schon formierten sich die Kinder, um gemeinsam Hip Hop zu tanzen.

So wollten die "Mozarts" auch tanzen! Sofort ließen sie sich ein paar Bewegungen und Schrittfolgen beibringen und so konnten zum Schluss alle den Alla Turca-Hip Hop zusammen tanzen.

 

Trotz der Enge auf der Bühne klappte alles gut. Das freute auch Miriam und Karen, die beiden Tanzlehrerinnen, die das Ganze mit den Kindern einstudiert hatten.

Nach einer kurzen Pause ging es dann los mit dem an unserer Schule üblichem Verabschieden in die Sommerferien. Erst einmal begrüßte Faru Burton alle Kinder und die Gäste, dann sangen die Kinder aller ersten Klassen das Lied "So schön ist es im Sommer".

 

Weiter ging's mit dem Gedicht "Ich bin der Juli", vorgetragen von Kindern der 2b. Nach dem dann folgenden Lied "Guten Tag" trugen uns die Kinder der 2c das Gedicht "Was im Sommer Spaß macht" vor.

   

Auf das daran anschließend von drei Solistinnen aus den 4. Klassen vorgetragene Lied "Es geht eine helle Flöte" hörten wir von der 4c das lustige Gedicht "Hurra Ferien!"

 

Julius aus der 2a sang dann "Sommerkinder" und begleitete sich dazu auf der Gitarre, zwei Kinder aus der 1c sagten "Im Sommer, im Sommer" auf, die 1b erzählte uns etwas über die Sommerhitze. Lea Aileen, Vivi und Luisa sangen die "Lorelei" für uns, von der 3b hörten wir "Die Idee" und die Kinder der 3a sangen uns "Beim Sommerfest auf der Wiese" vor.

  

 

Danach kam ein Sketch der 3d an die Reihe, in dem wir ein paar lustige Schulszenen zu sehen bekamen.

Sschließlich tanzten einige Mädchen der 4. Klassen zusammen mit einem Gastkind einen sommerlichen Tanz vor, den sie mit ihrer Tanzlehrerin Minka Gäbert vom HT eingeübt hatten. Übrigens: Wer Lust aufs Tanzen hat, kann nach den Sommerferien im Rahmen des OGTS-Nachmittagsprogramms auch einen HT-Tanzkurs auswählen und so toll tanzen lernen!

      

Darauf folgten 10 000 große Pausen, vorgestellt von der 3c.

Danach sahen wir ein kurzes Theaterspiel der 4a mit vielen kranken Tierpatienten, die auf wundersame Weise krank ins Behandlungszimmer zu Dr. C. ROC hineingingen und in Sekundenschnelle "geheilt" wieder herausstürzten und im Eiltempo hinausrannten. Kein Wunder, dass alle so schnell gesundeten, verbarg sich doch hinter der Tür zu Dr. C. ROC ein gefährliches, hungriges Krokodil...

 

Vor unserem Start in die Ferien mit "Ferienzeit" sang die 4b noch das schwungvolle Lied "Sing mal wieder!" für uns...

... und dann waren sie endgültig da, unsere SOMMERFERIEN!!!

Allen schöne und erholsame Ferien!

 

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Hier die Lösung der Känguru-Aufgabe: Die Uhren zeigen dann 17:00 Uhr. Begründung: Von 6:15 Uhr bis 19:30 vergehen 13 Stunden und 15 Minuten. So lange läuft die Uhr rückwärts. Lassen wir sie zu unserer Vorstellung zuerst die 15 Minuten rückwärts laufen, so ist danach 6:00 Uhr auf der Uhr zu erkennen. Nun geht es noch 13 Stunden rückwärts. Nach 6 Stunden ist es 0:00 Uhr, Mitternacht, also 24:00 Uhr. Von da an ist es nach 7 Stunden zurück wegen 24 - 7 = 17 genau 17:00 Uhr.

 

Wer Lust hat, sich noch mehr anzusehen, klicke bitte hier